Warum Alpiq auf Lendis‘ Mietservice vertraut

Wir haben den schweizer Energieproduzenten Alpiq in seinem schönen Büro in Berlin-Charlottenburg besucht. Dort durften wir nicht nur die Räumlichkeiten fotografisch festhalten, sondern uns auch mit Stefan Markwart, Head Technology & Project E-Mobility, und Tobias Wischniewski, Office Manager, über Alpiqs Werte und ihre Erfahrungen mit Lendis unterhalten.

Lendis: „Think energy. Think service. – lautet Alpiqs Leitspruch.
Was verbirgt sich dahinter?“

Stefan Markwart: „Normalerweise ist die Energiebranche eher eingestaubt, in sich gekehrt und nicht wirklich kundenfreundlich. Doch wer an Energie denkt, sollte auch an Service denken. Denn grundsätzlich sind es die Kunden, die vorgeben, welche Produkte sie wollen – wir versuchen als Alpiq sehr kundenorientiert zu agieren.“

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern: Detailaufnahme eines goldenen Türgriffs, Detailaufnahme einer Schneekugel auf einem Tisch sowie eine Weitwinkelaufnahme eines Konferenzraumes mit Tisch und Stühlen.
Hier ist genug Platz für große Ideen: der Konferenzraum von Alpiq.
Mietmöbel in diesen Fotos: Konferenztisch Ben, Konferenzstuhl Emma und das Whiteboard Karsten
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Lendis: „Wie würden Sie Alpiq jemandem erklären, der sich nicht besonders in der Energiebranche auskennt?“

Stefan Markwart: „Alpiq ist ein Energieproduzent. Wir produzieren und vermarkten Energie und gehen in Deutschland mit unseren Services an die Kunden. Wir managen Anlagen für Kunden und helfen ihnen die Energie- und Mobilitätswende umzusetzen. Die Digitalisierung ist für uns kein Buzzword, sondern eine Hilfsmittel im Hintergrund, um Effizienz und kostengünstige Lösungen anzubieten.“

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern, die zwei Mal den hellen Flur des Büros von Alpiq zeigen. Das dritte Bild zeigt ein aufgehängtes Bild mit Bergen und einem See.
Auf den Fluren des Büros von Alpiq Deutschland

Lendis: „Immer mehr Unternehmen möchten ihren CO₂-Fußabdruck verringern und klimaneutral werden. Wie reagiert Alpiq auf diesen notwendigen Trend zur Rettung unseres Planeten?“

Stefan Markwart: „Uns ist bewusst, dass auch wir negative Einflüsse auf den Klimawandel haben. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, immer CO₂-neutraler zu werden. Dementsprechend haben wir in den letzten Jahren immer mehr Aktivitäten gestartet, um diesen CO₂-Fußabdruck  zu reduzieren. Sei es durch die Veräußerung der Produktion von Kohlekraftwerken in Tschechien, der Förderungen weiterer Wasserkraftwerke in der Schweiz und dem weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien in ganz Europa.“

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern. Eines der Bilder zeigt zwei Männer an einem Tisch sitzend, die anderen zwei zeigen eine Detailaufnahme einer Pflanze sowie eine Aufnahme, die einen Tisch, einen Stuhl und eine Schneekugel von oben zeigen.
Unsere Interviewpartner: Stefan Markwart und Tobias Wischniewski von Alpiq

Lendis: „Ist der schonende Umgang mit Ressourcen ein Grund für die Mietung der Büroausstattung mit Lendis? Wieso hat sich Alpiq entschieden zu mieten anstatt zu kaufen?“

Stefan Markwart: „Die Idee kam von Markus Brokhof, einem Mitglied der Geschäftsführung. Er ließ das Stichwort „Asset-Light“ fallen – warum solltest du etwas kaufen, wenn du es auch mieten und gemeinnützig teilen kannst?

Super ist dieser Bereich (wir sitzen im großen Konferenzraum): wir hatten in diesem Raum eigentlich einen Tisch für 10 Personen stehen, doch wir sind schneller gewachsen als gedacht und brauchten einen größeren Tisch. Durch Lendis konnten wir den kleineren Tisch einfach zurückgeben und gegen einen größeren eintauschen. Was hätten wir sonst mit dem alten Tisch gemacht? Wer hätte sich darum gekümmert? Darüber müssen wir dank Lendis gar nicht nachdenken. Kein Asset zu haben und gleichzeitig Zugriff auf Lendis’ Portfolio zu haben passt perfekt zu unseren Bedürfnissen.“

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern. Zwei Bilder zeigen einen Konferenzraum mit Konferenztisch und Stühlen, das dritte Bild zeigt eine moderne Lampe, die von einer weißen Stuckdecke hängt.
Es ist ein Spiel zwischen alt und neu: hohe Stuckdecken, Flügeltüren und Parkett treffen auf minimales Mobiliar. Mietmöbel auf diesen Fotos: Konferenztisch Ben, Konferenzstuhl Emma, Stehlampe Bastian und Schiebetürenschrank Alexia.

Lendis: „Der Sitz von Alpiq Deutschland befindet sich momentan in einem herrschaftlichen Altbau in Berlin-Charlottenburg. Was war euch bei der Gestaltung des Büros und der einzelnen Arbeitsplätze wichtig?“

Stefan Markwart: „Wir brauchten ein repräsentatives Büro und wussten am Anfang noch nicht, wie viele Mitarbeiter hier arbeiten werden. Wir hatten erst 10, dann 20 Tische … und konnten so ganz flexibel wachsen. Außerdem wollten wir für unsere Kollegen ein schönes Büro schaffen, in dem sie sich wohlfühlen. Das ist auch ein Grund, warum alle unserer Mitarbeiter an höhenverstellbaren Schreibtischen arbeiten. Und falls wir irgendwann mal andere Möbel haben wollen, können wir sie einfach austauschen.“

Tobias Wischniewski: „Etwas weiterzuverwenden oder kurzfristig zu tauschen ist einfach eine tolle Idee, die sich mit der Idee deckt ein effizienten Büro zu gestalten. So kurzfristig reagieren zu können, teilweise mit Lieferzeiten von 2 Wochen, ist natürlich genial. Dann noch Produkte zu erhalten, die nicht von der Stange sind, tolles Design haben und sich mit Effizienz decken …

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern: alle drei Bilder zeigen Arbeitsräume mit Schreibtischen, Stühlen und Schränken.
Gesundheit und Wohlbefinden stehen an erster Stelle: alle Mitarbeiter arbeiten an höhenverstellbaren Schreibtischen. Mietmöbel auf diesen Fotos: Motorschreibtisch Ted, Bürostuhl Alex, Rollcontainer Magnus, Schiebetürenschrank Alexia & Flügeltürenschrank Linnea.

Ich bin kein Möbelspezialist, ich bin Office Manager. Ich brauche einfach eine kompetente Beratung und ich weiß, die bekomme ich mit Lendis. –Tobias Wischniewski

Auch mit der Kundenorientierung von Lendis sind wir sehr zufrieden. Wir standen hier in diesem Raum und haben mit Torben telefoniert und mit ihm zusammen geplant. In Echtzeit hab ich ihm ein Foto geschickt, er hat es sich angeschaut und innerhalb von 20 Minuten haben wir gemeinsam die perfekte Lösung erarbeiten können, die zu den alten Möbeln und diesem Raum passt. Wenn du Möbel kaufst, hast du diese Möglichkeit einfach nicht. So wurden die alten Stühle einfach mitgenommen und ausgetauscht. Man gibt es zurück und es ist erledigt, anstatt sich selbst darum kümmern zu müssen und Möbel für einen Preis zu verkaufen, die an den ursprünglichen Wert nicht mehr heranreichen. Lendis wird es wiederverwenden – damit ist allen geholfen.“

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern, die Arbeitsräume mit Schreibtischen, Stühlen und Bildern an Wänden zeigen.
Mit viel Tageslicht, Pflanzen und Möbeln mit Holzmaserung wirkt das Büro freundlicher und naturnaher. Mietmöbel in diesen Fotos: Motorschreibtisch Ted, Flügeltürenschrank Linnea, Bürostuhl Alex, Rollcontainer Magnus und Schiebetürenschrank Alexia

Lendis: „Was hat euch an Lendis’ Konzept besonders gefallen?“

Tobias Wischniewski: „Wir sind sehr flexibel und wir brauchen einen Partner, der genauso flexibel ist, wie wir wachsen – das ist Lendis eben. Deswegen macht es auch Spaß mit euch zusammenzuarbeiten.

Zu sehen ist eine Kollage aus drei Bildern, die einen Ausschnitt einer Deckenlampe, einen Meetingraum mit Stehtisch und Barstühlen sowie eine Nahaufnahme einer Akustiksäule zeigen im gleichen Raum zeigen.
In diesem Meetingraum kompensieren die zwei Akustiktower Jonas die Lautstärke. Hohe Decken, Hartböden und wenig Mobiliar sind gar kein Problem. Mietmöbel auf diesen Fotos: Stehlampe Bastian, Akustiksäule Jonas, Hochtisch Zoe und Barhocker Anna.

Auf unsere Akustiksäule Jonas mussten wir zwar mehrere Wochen warten, doch das Warten hat sich gelohnt. Wir hatten erst eine kleinere Version angefragt, doch Torben hat uns wieder super beraten. Wir sollten zwei große Akustiksäulen nehmen und sie diagonal stellen, das würde die Lautstärke kompensieren. Wie er es gesagt hat, ist es tatsächlich auch gewesen. Das sind natürlich Dinge, die zeigen, dass man sich um den Kunden kümmert und es nicht einfach nur ums Verkaufen geht.

Wir sind sehr zufrieden und fühlen uns gut aufgehoben. Wenn unser Büro irgendwann mal dreimal so groß ist, brauche ich wieder genau so eine Beratung: ich bin kein Möbelspezialist, ich bin Office Manager. Ich brauche einfach eine kompetente Beratung und ich weiß, die bekomme ich mit Lendis.“

Vielen Dank für das Gespräch, Stefan und Tobias.


Brauchen auch Sie eine neue Büroausstattung? Oder sind Sie einfach neugierig, welche Mietservices Lendis bietet? Wir informieren Sie gerne.